„ERwählt. DICH aus.“

Unter diesem Motto: „ERwählt. DICH aus.“ steht die diesjährige Nord-Konferenz der Vereinigten Missions-freunden e.V., die am 29.09.2013 in unseren Räumlich-keiten stattfindet. Zu diesem Thema wird Dr. Horst Afflerbach, Leiter der Biblisch-Theologischen Akademie Wiedenest, sprechen.
 
 
Außerdem wird es am Nachmittag verschiedene Berichte von unseren Missionsgebieten geben, u.a. von Hans-Jörg Zimmermann, der viele Jahre in Kamerun tätig war und in diesem Sommer in seine Heimat Schweiz zurückgekehrt ist.
 
Die Gottesdienste beginnen um 10:00 und 14:00 Uhr. Für Mittagessen und Kaffeetrinken ist wie immer bestens gesorgt.
 
Komm doch einfach vorbei!

Auf dem Weg nach Kenia


Claudio, Caroline und Tochter Noemi (6 Monate alt) Huina werden, so Gott will, am 10.09.2013 für 2 Jahre nach Kenia reisen. Claudio ist Kfz.-Meister und wird dort die Leitung der Kfz.-Werkstatt von DIGUNA übernehmen.

Sie waren am letzten Sonntag in unserem Gottesdienst und haben mit zwei chilenischen Liedern und einem ansprechenden und brennenden Zeugnis von Claudio einen sehr guten Eindruck hinterlassen und neue Beter für ihre Missionstätigkeit gewonnen. Sein Ziel ist es, Menschen für Jesus zu erreichen mit den Gaben, die Gott ihm z.B. in der Automechanik gegeben hat.

Die VMF haben Missionare nach Chile gesandt. Über den „Umweg“ Deutschland gehen nun unsere chilenisch/deutschen Geschwister nach Kenia/Afrika. Das Bibelwort aus Prediger 11,1 ist demnach auch heute noch aktuell und ermutigend für „Missionsfreunde“.
                                                                                                              
Manfred Orth

Japan Missionar zu Besuch

Seinen Heimaturlaub nutzte  VMF-Japan-Missionar Ewald Krautwurst heute, um in unserem Gottesdienst zu Gast zu sein. Ewald, der gebürtig aus Schaafheim kommt und nun seit einigen Jahren in Japan als Missionar tätig ist, berichtete live, wie es ihm im  Land der (8.000) Götter ergeht. Seine Erfahrungen im japanischen Alltag zeigte er anhand digitaler Medien, wie Bilder und Videoclips. Für ihn sind es immer noch die "neuen Medien", da auch die Japaner noch sehr klassisch ausgelegt sind und gerne (z.B. Traktate) lesen.
In seiner Predigt wurde ihm das Wort aus 1 Sam 7,12 wichtig, wo es um den Stein "Ebeneser" ging. Samuel stellte den Stein auf und wollte sein Volk daran erinnern, dass Gott sie bis hierhin begleitet und ihnen geholfen hatte (12b). Zurückblickend auf seinen fast 30-jährigen Dienst in Japan konnte Ewald ebenfalls oft auf solch einen Stein in seinem Leben zurückblicken. Für ihn waren es z.B. Kinder aus dem Englisch-Unterricht, die jetzt nach 20 Jahren wieder in die Gemeinde kamen. Ewald empfahl, dass auch wir uns - speziell in schwierigen Zeiten - an unsere Erfahrungen mit Gott erinnern.
 
Was ist dein Ebeneser-Stein?
 
お大事に

Zwischen „weg damit“ und „her damit“ 
– der Allianz-Schulhof-Gottesdienst 2013

Sonntagmorgen 10 Uhr in der Mitte von Frohnhausen: Aus Richtung der Schule am Brunnen schallt ein großes Getöse in Richtung Dorf! Doch nicht die Schulkinder haben sich im Tag geirrt, sondern die Allianz-Gemeinden aus Frohnhausen haben sich auf dem Schulhof zum alljährlichen Allianz-Schulhof-Gottesdienst eingefunden. Bei (noch) strahlendem Sonnenschein wurde der 15. Gottesdienst begonnen. Das so genannte Eis wurde sehr schnell vom Moderator (Markus B.) mit der Frage: „Wer hat denn für das gute Wetter gebetet!?“ gebrochen. Nachdem die ersten Hände oben waren, ging er zur Gegenfrage über: „Und wer hat seinen Regenschirm dabei?“ Auch hier gingen viele Schirme nach oben. In dieser erfrischend, lockeren Art setzte sich der Gottesdienst fort. Für JUNG und ALT und alle dazwischen war etwas dabei. Die Kids wurden mit einem extra Lied in den Kidstreff verabschiedet und bekamen ihr eigenes, buntes Programm. Auf dem Schulhof ging es mit einer Lesung (von Dekan Jaeckle), einem Sperrmüll Anspiel und der aufmunternden Predigt (von Harald Petersen) weiter. Musikalisch unterstützt wurde der Gottesdienst von der Band J.o.e.l., die nicht nur passende Vortragsstücke zur Predigt (Lege deine Sorgen nieder - von Sefora Nelson), sondern vor allem Lieder zum Mitsingen spielte. Auch hier war für jeden das Passende dabei, z.B. der Choral „Herz und Herz vereint zusammen“ (von Graf v. Zinzendorf), der zunächst traditional sakral begann und im Laufe der Strophen immer fetziger und rockiger wurde.
(Zum Vergrößern bitte anklicken)
So ging der Gottesdienst wohl für die Meisten viel zu schnell um, aber danach stand auch schon das nächste Highlight in den Startlöchern. Für die Kleinsten wurde die Hüpfburg aufgeblasen - natürlich mit tatkräftiger, maschineller Unterstützung - und für das leibliche Wohl sorgte „freiwillig“ die Freiwillige Feuerwehr von Frohnhausen, denen wir an dieser Stelle auch noch mal für das leckere (und kostengünstige) Essen danken wollen. Ebenso bedanken möchten wir uns auch bei den rund 70 ehrenamtlichen Helfern, die den Gottesdienst - mit all seinen Facetten - möglich gemacht haben!
Zum Abschluss des gemeinsamen Essens brach dann doch noch der Regen durch, was dem schönen Morgen aber keinen Abbruch tat - die Meisten hatten ja eh ihren Schirm dabei und der Rest flüchtete kurzerhand unters Dach.
Im nächsten Jahr gibt es bestimmt besseres Wetter - du darfst jetzt schon mal dafür beten! Und beim nächsten Mal natürlich sehr gerne mit dabei sein! Wir freuen uns auf dich!

Gebetswochenende 2013


Unter dem Motto der diesjährigen Jahreslosung (Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.“ Hebr 13,14) fand am letzten Wochenende das Gebetswochenende statt.

Los ging es am Donnerstagabend mit einem Lobpreisabend mit der Band J.o.e.l., die mit vielen Liedern, Gebeten und persönlichen Zeugnissen zeigte, dass Lobpreis ebenfalls eine Form des Gebets ist, die man an diesem Wochenende erleben kann. Die Band lud zur Ruhe und inneren Einkehr ein und nutzte dazu Lieder wie Land der Ruhe, In der Stille angekommen oder Lege deine Sorgen nieder.
 
Weiter ging’s in den Gebetsraum. Hier erwarteten einen verschiedene Stationen:
 

Man konnte über die zukünftige Stadt nachdenken und seine Vorstellungen kreativ festhalten. Eine weitere Station war das Abendmahl, bei dem man ganz bewusst Gemeinschaft mit Jesus pflegen konnte. Oder man blieb an der Gebetskärtchen-Kette stehen und betete für konkrete Anliegen. Nicht zuletzt konnte man am Kreuz verweilen und hatte die Möglichkeit, mit seinen Sorgen und Problemen (Ton-Scherben) und seinen Besitztümern, die einen vom Glauben abhalten (Blumen), zum Kreuz kommen und sie bei Gott abladen. Wenn man diese Stationen nicht mitmachen wollte, konnte man sich auch in die Gebetsecke zurückziehen, der Musik lauschen oder die Zeit einfach so mit Gott verbringen. 
 

Den Abschluss des Gebetswochenendes legte der gemeinsame Gottesdienst am Sonntagnachmittag. Hier wurde bewusst auf die Predigt verzichtet und Raum für persönliche Erlebnisse am Wochenende gegeben. Dort konnte man z.B. Folgendes hören: „Danke, dass ich Zeit MIT dir und nicht FÜR dich verbringen konnte.“ „Neben den ganzen Bitten (von denen wir reichlich haben) fand ich es klasse, dass auch Dankes-Kärtchen an der Kette hingen.“ „Zum Abschluss unserer Zeit im Gebetsraum haben wir noch das Abendmahl gemeinsam gefeiert.“ „Ich habe meine Scherben ans Kreuz gebracht, sie dagelassen und nicht mehr mit nach Hause genommen.“

Wenn du den Gebetsraum selbst noch erleben möchtest, dann hast du in den nächsten 2 Wochen noch Zeit dazu. Melde dich doch einfach unter info@cg-frohnhausen.de an.

Gez.
Ein stiller Beter

750 Jahre in Aktion

Vergangenen Samstag war es wieder so weit. Das DRK hatte zur Seniorenfeier in unsere Räumlichkeiten eingeladen. Willkommen war jeder, der das 70. Lebensjahr erreicht hatte. Den Weg hatten über 100 rüstige Rentner gefunden, deren Durchschnittsalter sogar dem Alter der Stadt Dillenburg glich.
 
 
Neben dem bunten Programm, das aus einer Andacht, einem Sketch von Lina und Lieschen, vielen alten Liedern und einem Gedicht auf Platt bestand, durfte natürlich das Grußwort des Bürjermeesters, des Ortsbabbes und des Seniorenbeirats nicht fehlen. Bei Kaffee und Kuchen blieb auch noch viel Zeit für einen Plausch mit „alten“ Freunden und natürlich auch mit „neuen alten“ Freunden.
Wir möchten auch hier noch einmal Danke sagen, dass wir noch Danke sagen können! Ebenso danken wir euch für die gute Zusammenarbeit und mir freue sich, wenn ihr im nächsten Jahr – so Gott will – wieder unsere Gäste seid und wir euch in unseren Räumlichkeiten begrüßen dürfen!

Die Jungschar zu Gast im Herborner Brotkorb

Mit vielen voll gepackten Kartons, Kisten und Tüten ging es am Montag zur gewohnten Jungscharzeit nach Herborn. Die Jungschar-Kids hatten für ihre letzte Jungscharstunde vor den Ferien eine besondere Aktion geplant und zu einer Sammlung von Lebensmitteln am Erntedankfest aufgerufen. Dank einer reichlichen "Ernte" wurden die Kisten und Kartons schnell voll und es war klar, dass mehr als eimal vom Auto zum Brotkorb gelaufen werden musste. Jeder packte mit an und so wurde die "Ernte" schnell vor den Brotkorb gebracht und zum Pressetermin gerufen. Danach ging es in den Brotkorb, wo den Kids die Arbeit im Herborner Brotkorb vorgestellt wurde. Nach einer kleinen Stärkung begannen dann die Kids, die Brotkorb-Mitarbeiter mit ihren Fragen zu löchern.
 
Ein herzliches Dankeschön möchten wir an dieser Stelle an unseren Versorger
Jesus Christus, aber auch an alle Spender geben:
 
D a n k e !


Liebe Grüße eure Jungschar